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<pre>Elf Punkte erbeuteten die Bremer aus den ersten fünf Liga-Spielen. In der Tabelle rangiert Werder auf Platz drei, zwei Punkte hinter dem souveränen Leader Bayern München.  <p> Zudem war für Stuttgart in den letzten vier Saisonen bei der TSG nur sehr wenig zu holen — drei Niederlagen (letzte Saison 0:1) steht ein Remis gegenüber.  <p>  Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Gastgeber ein weiteres Mal nicht mit leeren Händen dastehen werden. <p> Während es für S04 vor dem Trip nach Hoffenheim bereits nach Porto ging, war die TSG vor wenigen Tagen auch schon in der Champions League vor der eigenen Anhängerschaft aktiv. <p>  Vor allem, da der Abstiegskampf für Werder nach dieser Schlappe noch immer nicht beendet ist. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt zwar 9 Punkte, aber 15 sind noch zu vergeben – theoretisch könne Werder also noch immer in die Bundesliga absteigen.  </pre>


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<pre>Nicht ganz unschuldig daran: Keeper Oliver Baumann, der sich vor dem späten Ausgleichstreffer im Johnny-Heimes-Stadion am Böllenfalltor den dritten folgenschweren Patzer im vierten Spiel leistete.  <p> Da diese Rechnung voraussetzt, dass mit Hoffenheim und Dortmund gleich beide Verfolger einen perfekten Endspurt in die Wertung bringen, werden sich die Leipziger fortan noch so manchen Patzer erlauben können, ohne damit die geplante Premiere in der Champions League zu gefährden.  <p>  Dies ist allerdings weniger den Norddeutschen geschuldet, denen mit Rang 14 die gefährliche Zone auch in der laufenden Saison im Nacken sitzt, sondern viel eher der Dortmunder Borussia, welche unter Thomas Tuchel wieder die gewohnte Rolle als „Bayern-Jäger“ eingenommen hat. <p> Nichtsdestotrotz könnte sich eben diese Qualität nun zumindest bei der von uns erstarkt zurückerwarteten TSG als relativ erweisen: Im Vollbesitz ihrer Kräfte haben die Kraichgauer zweifelsohne auch höher fliegende Besucher nicht zu fürchten. <p>  Die Schwaben haben beim jüngsten Remis auf Schalke (1:1) zwar erstmals seit dem 17. Spieltag wieder einen Punktverlust erlitten, blicken aber dennoch auf bärenstarke Serie von acht ungeschlagenen Partien in Folge zurück.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die letzten drei Vorrundenspieltage miteinbezogen, verlängert sich diese Horror-Serie sogar auf die jüngsten acht Partien. „Aber es ist im Fußball so, dass wir auch jetzt immer noch genügend Spiele haben“, gibt sich Schaaf trotz allem kämpferisch.  <p>  Nur das abgeschlagene Schlusslicht aus Köln traf in der Hinrunde noch weniger als die Stuttgarter. Weil die Stürmer einerseits zu wenige Chancen hatten und andererseits diese dann oftmals kläglich vergaben. Nun soll Gomez der Sturm-Flaute ein Ende setzen. <p>  Ein 45-minütiger Joker-Einsatz genügte dem bisherigen Top-Torschützen der Liga, um sich nun auch oberklassig zu akklimatisieren: Nachdem der Ã–sterreicher zunächst eine Riesenchance vergeigte, wurde diesem zu guter Letzt doch noch die Rolle des Helden zuteil. <p>  Wichtig wird sein, dass der BVB in der VW-Arena wieder zu alter Kaltschnäuzigkeit zurückfindet.  </pre>


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<pre> Am allerwenigsten wohl die Statistik, der zufolge die Borussen von wettbewerbsübergreifend bislang elf Gastspielen im Kraichgau nur ein einziges für sich entscheiden (4:1 am 0April 2015) konnten. Demgegenüber stehen drei Remis und satte sieben Niederlagen.  <p> Zwar ging die Fortuna zum Auftakt gegen Augsburg nur glücklich in Führung, trotz der 1:2-Niederlage hielten sie in der zweiten Halbzeit lange Schritt. Auch am zweiten Spieltag gegen RB Leipzig fanden die „95er“ einige Großchancen vor und scheiterten nur knapp an der Sensation.   <p> In den bisherigen fünf Heimspielen konnte Stuttgart nur ein Mal gewinnen und überhaupt erst zwei (!) Tore schießen. Diesen überschaubaren Erfolgserlebnissen stehen drei Niederlagen und 11 Gegentore gegenüberâ€¦ <p>  Der VfB Stuttgart muss bei seinem erneuten Neustart gegen den soliden FC Köln ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe für den Neo-Trainer Alexander Zorniger, die im Vorjahr so defensivstarke Stöger-Elf zu knacken. Unterdessen wird der FC Augsburg versuchen, im Duell mit Hertha BSC direkt an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte anzuknüpfen.  <p> Der kommende Gegner, der VfB Stuttgart, feierte indes seinen siebten Streich in Folge. Mit dem beeindruckenden 2:1-Erfolg in Freiburgs Schwarzwaldstadion blieben die Schwaben unter Tayfun Korkut weiterhin ungeschlagen und sind das Team der Stunde.  </pre>


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<pre> „Wir müssen akribisch weiterarbeiten“, fordert der ukrainische Übungsleiter deshalb. Vor allem in der Defensive gilt es noch einige Baustellen zu beheben, nachdem man in Mainz zum bereits 13 Mal en suite einen Gegentreffer kassiert hatte.  <p> Da die „Bullen“ mit 2:1 besiegt wurden, steht die Eintracht in der Tabelle nun vor dem amtierenden Vize-Meister.  <p>  So vermochten es die Kraichgauer nicht nur, nach dem 1:3-Rückschlag gegen den BVB prompt wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, auch im Spiel selbst ließ sich die TSG dann nicht aus der Bahn werfen, als der FCA aufgrund eines fragwürdigen Elfmeters zwischenzeitlich wieder gleichgezogen war. <p>  „Wir wissen jetzt genau, wer bei der Sache ist und mit Herz spielt“, erklärte der Franzose zornig und wies darauf hin, dass auch vor großen Namen nicht halt gemacht werde.  <p> Der Coach der Münchner war mit seinem Team nicht ganz zufrieden. „Es war ein schweres Spiel. Wir haben früh getroffen und dann haben wir nicht gut verteidigt. Wir haben zwischen den Linien zu viel Platz gelassen. Das kann in dieser Phase passieren. Da müssen wir uns verbessern. Wir müssen kompakter stehen“, sagte Ancelotti nach der Begegnung.  </pre>


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